UG (haftungsbeschränkt) oder GmbH - womit gründet man am besten

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Unternehmergesellschaft (UG haftungsbeschränkt)

Die Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt) wurde seinerzeit als Konkurrenzgesellschaft zur Limited (private company limited by shares) in Deutschland eingeführt.

Die UG (haftungsbeschränkt) ist eine Kapitalgesellschaft die grundsätzlich dem GmbH-Gesetz unterliegt. Der Vorteil zur GmbH liegt im notwendigen Gründungskapital. Die UG (haftungsbeschränkt) kann bereits mit 1 € Stammkapital gegründet werden. Sacheinlagen sind jedoch nicht möglich.

Zusätzlich müssen jährlich Rücklagen gebildet werden in Höhe von 1/4 des um den Verlustvortrages geminderten Jahresüberschusses. Diese Verpflichtung zur Rücklagenbildung besteht solange, bis die UG durch Stammkapitalerhöhung auf mindestens 25.000 € in eine GmbH umgewandelt wird. Dies sollte jedoch kein Problem darstellen, da die Rücklagen nur gebildet werden müssen, wenn Jahresüberschüsse erwirtschaftet wurden.

Die UG (haftungsbeschränkt) wird vertständlicher Weise immer beliebter. Sie bietet den Gesellschaftern die Möglichkeit der Gründung einer Kapitalgesellschaft und damit die Haftungsbeschränkung bei einem äußerst geringen Kapitaleinsatz. Dabei existiert ebenfalls die Aussicht auf das Betreiben einer GmbH bei keinem zusätzlich von außen einzubringenden Kapital.

Wenn Sie detaillierte Fragen zur Gründung einer Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt) haben und Hilfe bei der Gründung benötigen, stehe ich Ihnen mit reichhaltiger Erfahrung zur Seite.

cpm - Steuerberater Claas-Peter Müller, Hamburg
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Unternehmergesellschaft (UG haftungsbeschränkt)

Die Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt) wurde seinerzeit als Konkurrenzgesellschaft zur Limited (private company limited by shares) in Deutschland eingeführt.

Die UG (haftungsbeschränkt) ist eine Kapitalgesellschaft die grundsätzlich dem GmbH-Gesetz unterliegt. Der Vorteil zur GmbH liegt im notwendigen Gründungskapital. Die UG (haftungsbeschränkt) kann bereits mit 1 € Stammkapital gegründet werden. Sacheinlagen sind jedoch nicht möglich.

Zusätzlich müssen jährlich Rücklagen gebildet werden in Höhe von 1/4 des um den Verlustvortrages geminderten Jahresüberschusses. Diese Verpflichtung zur Rücklagenbildung besteht solange, bis die UG durch Stammkapitalerhöhung auf mindestens 25.000 € in eine GmbH umgewandelt wird. Dies sollte jedoch kein Problem darstellen, da die Rücklagen nur gebildet werden müssen, wenn Jahresüberschüsse erwirtschaftet wurden.

Die UG (haftungsbeschränkt) wird vertständlicher Weise immer beliebter. Sie bietet den Gesellschaftern die Möglichkeit der Gründung einer Kapitalgesellschaft und damit die Haftungsbeschränkung bei einem äußerst geringen Kapitaleinsatz. Dabei existiert ebenfalls die Aussicht auf das Betreiben einer GmbH bei keinem zusätzlich von außen einzubringenden Kapital.

Wenn Sie detaillierte Fragen zur Gründung einer Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt) haben und Hilfe bei der Gründung benötigen, stehe ich Ihnen mit reichhaltiger Erfahrung zur Seite.

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