Aufbau Immobilienvermögen - wie starten?

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Keine Grunderwerbsteuer bei Kauf von Zubehör

Wird bei einem Grundstückskauf auch Zubehör erworben, unterliegt der auf den Kauf des Zubehörs entfallende Kaufpreis nicht der Grunderwerbsteuer.

Zum Zubehör eines mit einem Einzelhandelsgeschäft bebauten Grundstücks gehört die Ladeneinrichtung.

Hintergrund: Der Kauf eines Grundstücks ist grunderwerbsteuerbar. Was ein Grundstück ist, richtet sich nach dem Zivilrecht.

Sachverhalt: Die Klägerin erwarb ein bebautes Grundstück, auf dem sich ein Einzelhandelsgeschäft befand. Der Kaufvertrag umfasste auch die Ladeneinrichtung des Geschäftes. Für den Kauf der Immobilie einschließlich Ladeneinrichtung wurde ein Gesamtkaufpreis vereinbart, auf dessen Grundlage das Finanzamt die Grunderwerbsteuer berechnete.

Hiergegen ging die Klägerin gerichtlich vor und erreichte vor dem Finanzgericht der ersten Instanz, dass der auf die Ladeneinrichtung entfallende Teil des Gesamtkaufpreises nicht der Grunderwerbsteuer unterworfen wurde. Hiergegen legte das Finanzamt eine Nichtzulassungsbeschwerde beim Bundesfinanzhof (BFH) ein.

Entscheidung: Der BFH wies die Beschwerde des Finanzamts als unbegründet zurück:

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Solarförderung und Steuerreform stehen am 13.Juni 2012 auf der Tagesordnung



(Foto: ©siepmannH/PIXELIO/www.pixelio.de)

Am 13. Juni 2012 will der Vermittlungsausschuss von Bundestag und Bundesrat versuchen, bei einer Reihe strittiger Themen Kompromisse zu finden. Laut Mitteilung des Bundesrats, stehen unter anderem die Kürzung der Solarförderung und die Steuerreformauf der Tagesordnung. Beide Vorhaben der schwarz-gelben Regierung hatte die Länderkammer am 11. Mai vorerst gestoppt.

Auch zwei Themen, bei denen der Vermittlungsausschuss in den vergangenen Monaten keine Lösung gefunden hatte, sollen erneut erörtert werden: die steuerliche Vergünstigung für Hausbesitzer bei einer Energiesparsanierung und die unterirdische Speicherung von Kohlendioxid.

cpm - Steuerberater Claas-Peter Müller, Hamburg

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Solarförderung und Steuerreform stehen am 13.Juni 2012 auf der Tagesordnung



(Foto: ©siepmannH/PIXELIO/www.pixelio.de)

Am 13. Juni 2012 will der Vermittlungsausschuss von Bundestag und Bundesrat versuchen, bei einer Reihe strittiger Themen Kompromisse zu finden. Laut Mitteilung des Bundesrats, stehen unter anderem die Kürzung der Solarförderung und die Steuerreformauf der Tagesordnung. Beide Vorhaben der schwarz-gelben Regierung hatte die Länderkammer am 11. Mai vorerst gestoppt.

Auch zwei Themen, bei denen der Vermittlungsausschuss in den vergangenen Monaten keine Lösung gefunden hatte, sollen erneut erörtert werden: die steuerliche Vergünstigung für Hausbesitzer bei einer Energiesparsanierung und die unterirdische Speicherung von Kohlendioxid.

cpm - Steuerberater Claas-Peter Müller, Hamburg

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